DHB - Netzwerk Haushalt


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Tipps

Ein bisschen Luxus, indem man sich gelegentlich ein Taxi leistet, Einkauf bei Händlern, die auch die Ware ins Haus liefern, ein paar Konserven für Tage mit besonders schlechtem Wetter, bei Gesundheitsproblemen auch einmal Essen auf Rädern (kann man auch für drei oder viermal wöchentlich bestellen), Energiesparen im Haushalt den eigenen Geldbeutel und die Umwelt schonen, reisen mit einem vertrauten Busunternehmer – das alles sind Tipps für einen leichteren Alltag die unserer Mitglieder bei den Treffen der Gruppen austauschen.
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Zwei wichtige Ratgeber zu den Themen Versicherungen und Ernährung empfiehlt uns die Verbraucherberatung. „Mehr als 2.000 Euro gibt jeder Deutsche – vom Baby bis zum Greis – pro Jahr für private Versicherungen aus. Viel Geld fließt aber oft in unnötige überteuerte Policen, während existenzielle Risiken oft nicht ausreichend abgesichert sind, heißt es da. Nach den Erfahrungen unserer Mitglieder lohnt sich vor allem die Überprüfung von Gebäude-, Hausrat- und Auto-Versicherungen. Oft kann man bei gleichbleibendem oder sogar verbesserten Versicherungsschutz Geld sparen. So sollte man überprüfen, ob die Entsorgung von Sondermüll bei Bränden ausreichend abgesichert ist. Und wenn unsere Ehrenvorsitzende mit 80 Jahren feststellt, dass sie noch eine Berufsunfähigkeitsversicherung hat, läßt sich hier Geld für den nächsten Ausflug mit dem DHB-Netzwerk sparen. „Richtig versichert“ heißt der erste Ratgeber. Neu erschienen ist der Ratgeber „Fix statt Fastffod“- Über 250 schnelle und preiswerte Rezepte können auch Kochmuffel mit wenig Zeit oder wenig Lust überzeugen. Vorwiegend kommen frische Zutaten zum Einsatz. Die fixen Snacks und Gerichte schmecken nicht nur großen Genießern sondern auch den Kleinen.
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Falsche Mails an Kunden von Post, Mastercard und Finanzamt machen zurzeit das Internet unsicher. Betrüger versuchen so an persönliche Daten von Nutzern zu kommen. Perfider Weise ähneln die Seiten, auf denen man seine Daten eintragen soll, den der Originalanbieter sehr. Die Post warnt Nutzer der Packstationen, nicht auf den angegebenen Link zu klicken. Dort werden Daten abgefragt, die die Post niemals in dieser Form anfordern würde. Mastercard-Kunden werden mit Fragebogen konfrontiert, in denen bereits Name und Anschrift eingetragen sind. So soll Vertrauen erweckt und die Kreditkartennummer erfragt werden. Die Finanzverwaltung NRW verschickt zwar Benachrichtigung per Mail, niemals jedoch Daten als Anhang. Da hilft nichts anderes, als Daten generell nicht per Mail weiter zu geben oder am besten nicht angeforderte Nachrichten gar nicht erst zu öffnen.
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Immer aggressiver werden Abzocker mit
Post- und Telefonwerbung. Da kommen Gewinn-Mitteilungen für vor 20 Jahren verstorbene Ehemänner oder an Frauen, die nie an einem Gewinnspiel beteiligt waren. Und obgleich es für nicht angeforderte Werbeanrufe längst ein Verbot gibt, werden unsere Mitglieder immer wieder von solchen Anrufen bei der Arbeit gestört oder aus dem Schlaf geschreckt. Häufig geben sich die Anrufer als Rechtsanwälte oder Mitarbeiter der Bundesnetzagentur aus. Vor allem wird versucht, unberechtigte Rechnungen einzutreiben. Wer sich auf ein Gespräch einlässt, hat oft schon verloren. Teile des Gespräches werden aufgezeichnet und zu Beweisen für eine Zahlungspflicht manipuliert. Es gibt nur eine Möglichkeit – ohne Antwort auflegen. Oder nur zu fragen „Wissen Sie, dass Sie gerade etwas Verbotenes tun?“ Und dann ohne ein weiteres Wort aufzulegen. Mit dieser Methode hat ein Mitglied erreicht, dass sie nur noch höchst selten diese unerwünschten Anrufe bekommt. Wer unberechtigte Rechnungen ins Haus bekommt, sollte sofort schriftlich Einspruch erheben. Selbst unberechtigte Forderungen können bei der Schufa eingetragen werden. Wegen der Häufung der Fälle sollen die Gesetze 2013 verschärft und die Strafen höher gesetzt werden.




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